Das ASUS P5K-E Mainboard bietet wie sehr viele anderen Mainbaords eSATA Ports an die meist einen Jmicron JMB36x Chip gesteuert werden. Sind die JMB36x BIOS Einstellungen auf AHCI gestellt so kann man im Betrieb Festplatten and diesen Ports problemlos ab und anstecken. Leider funktioniert dies auf dem ASUS P5K-E nach dem BIOS auf die Version 1305 mit Windows 7 nicht mehr problemlos.
Für viele stellt sich immer die Frage welche Einstellung man im BIOS machen soll um die beste Leistung der Festplatte zu erhalten. Wie haben nun einfach mal 2 verschiedene Festplatten im IDE Modus und im AHCI Modus laufen lassen und mit HF Tune gemessen.
Hier sind nun die Testergebnisse zu sehen.
Getestet wurden eine Corsair P128 SSD und eine Seagate Barracuda 7200.12 1000GB mit dem ICH10 vom ASUS P7P55D Deluxe Mainboard.
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- Mainboard ASUS P5K-E/WiFi-AP Raid 10
- Testbericht Corsair P128 VS Western Digital Caviar Black und Raid 0 mit Windows 7
- Testbericht Festplatte Western Digital Caviar Black 1000GB, SATA 3 WD1002FAEX
Nachfolgend stellen wir einen neu zusammengestellten PC vor. Im Anschluß zeigen wir die Benchmarkergebnisse dieser Zusammenstellung. (EVEREST Ultimate Edition)
Zusammenstellung:
- CPU Kühler: EKL Alpenföhn Groß Clockner
- Mainboard: Gigabyte GA-890GPA-UD3H
- CPU: AMD Phenom II X6 1090T Black Edition
- Ramspeicher: A-DATA XPG G Series DIMM Kit 4GB PC3-12800U AX3U1600GB2G
- Gehäuse: Cooler Master CM Storm Scout schwarz mit Sichtfenster SGC-2000-KKN1-GP
- Netzteil: Cooler Master Silent Pro M500, 500W ATX 2.3
- Festplatte Western Digital Caviar Black 1000GB, SATA 3 WD1002FAEX
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- AMD Prozessoren-Liste mit und ohne Virtualisierungsunterstützung AMD-V
- Intel Prozessoren-Liste mit und ohne VT-x Virtualisierungsunterstützung
- Testbericht Festplatte Western Digital Caviar Black 1000GB, SATA 3 WD1002FAEX
- Citrix XenServer 5.6 Instabil und Probleme
- Leistung Intel i7-860 auf Asus P7P55D Deluxe und Asus EN9800GT 1G
In diesem Test haben wir die Western Digital Caviar Black WD1002FAEX an 2 verschiedenen Mainboards und 3 verschiedenen SATA Controllern getestst.
Einmal ein einem ASUS P5K-E Mainboard an dem eSATA jMicron und dem Intel ICH9 Controller. Bei beiden handelt es sich um SATA2 Controller.
Als zweites an einem Gigabyte 890GPA-UD3H Mainboard am SB850 SATA Controller. Dies ist bereits ein SATA3 Controller. Getestet wurde mit ATTO.
Folgende Konfiguration:
- Adaptec 5405 mit 4 mal 1TB SATA Platten.
- Array 1: Raid 0 mit 3 Festplatten, größe Array 200GB
- Array 2: Raid 5 mit 4 Festplatten, größe 600GB.
System ist auf Raid 0 (Array 1) installiert. Ein Backup von liegt auf dem Raid 5 (Array 2)
Nun wird ein Ausfalle simuliert:
Festplatte 0 wird gezogen.
System steht.
System wird abgeschaltet und die Festplatte wird wieder dazugenommen.
Im Raidmanager (Bois) wird das Raid 0 wieder aktiviert. Raid 5 steht auf degraded.
Seltsamer weise bootet das System wieder vom Raid 0 (Array 1) aber das Raid 5 (Array 2) steht auf Fehler und auch der Rebuild startet nicht!
Auch manuell besteht die Möglichkeit nicht den Rebuild zu starten. Ebenso kann Windows nicht mehr auf die Festplatte zugreifen, kann sie aber sehen.
Erst wenn man das Raid 5 löscht und neu anlegt verschwindet der Fehler von der gezogenen und wieder aktivierten Festplatte. Was aber den totalen Datenverlust auf dem Array 2 mit Raid 5 bedeutet. Alles lesen »
Damit unter Windows 7 auf einem Toshiba Satellite Notebook die Funktionstasten funktionieren muss man von der Toshiba Webseite folgende Treiber downloaden und installieren:
- Value Added Package
- Flash Cards Support Utility
Macht man ein Update von Windows Vista auf Windows 7 kommt es ebenfalls zu Problemen mit den FN Funktionstasten.
In diesem Fall ebenfalls das Flash Cards Support Utility zu installieren. Hier ist aber drauf zu achten das beim ersten Aufruf der Installation vom Flash Cards Support Utility die Software deinstalliert wird. Danach nochmals die Installation starten. Erst dann wird neu installiert und nach einem Neustart funktionieren die Funktionstasten.

Raid
In diesem Test haben wir 3 verschiedene SATA Raid Controller getestet. Zum einem die Intel ICH10 Onboard Raid Contoller auf einem ASUS P7P55D Mainboard von dem wir vorher schon einen Testbericht erstellt haben. Des Weiteren 2 Modelle von Adaptec. Hier das Model Adaptec 1430 und Adaptec 5405. Als einziger Fällt hier der Adaptec 5405 in die Kategorie der echten vollwertigen Raid Controller. Der Intel ICH10 Onboard Raid Controller fällt kostenmäßig kaum zu buche da dieser heute auf fast jedem Mainboard mit Intel Chipset integriert ist. Dieser wird aber leider nur von Windows Systemen unterstützt. Für Linux gibt es dafür noch keine Treiber da in der Linux Welt die so genannten Fake-RAID (dazu gehört der Intel ICH10 Onboard) verpönt.
Der Adaptec 1430 ist die Einstiegsklasse für raid Controller mit 4 Anschlüssen. Der Preis liegt bei etwa 80 Euro und dieser wird auch von Linux unterstützt.
Der Adaptec RAID 5405 ist der meistverbauten Raid Controller bei Mittelklasse Servern. Der Preis legt bei etwa 300 Euro.
Getestet haben wir auf Windows 7 mit bis zu 4 Stück WD WD1001FALS Festplatten zu je 1 TB.
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