Okt 13

Per Standardeinstellung ist die phpinfo Funktion in den PHP Einstellungen angeschaltet. Dadurch bekommt man diese Fehlermeldung:
Warning: phpinfo() has been disabled for security reasons in /var/www/virtual/holidaypics.edv/htdocs/phpinfo.php on line 2

Um diese Einstellungen zu ändern muss man die jeweiligen php.ini editieren.

Man findet sie unter: /var/www/fcgi/domainname.xx/php5

Hier gibt es die Zeile:

disable_functions = show_source, system, shell_exec, passthru, exec, phpinfo, shell, symlink, popen, proc_open

Aus dieser Zeile muss man das phpinfo löschen.

( Ca. Zeile 225)

Danach Apache restarten

/etc/init.d/apache2 start

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Okt 12

Ab und an kommt es im Netzwerk zu seltsamen Problemen. Netzwerkverbindungen werden immer langsamer. Manche Programme funktionieren nicht mehr richtig. SO kann es z.B. sein dass ein E-Mail Programm Probleme beim Übertragen der E-Mails macht und immer wieder Fehler meldet.

Oft ist die Ursache dafür ein Konflikt der MTU Größe bei Netzwerkroutern oder Servern. Auch bei machen VPN Verbindungen macht die MTU Größe immer wieder Probleme.

Was ist die MTU Größe? Die MTU (Maximum Tranmission Unit) ist die Größe in Bytes eines Datenpaketes.

Ist nun z.B. ein Router auf ein Größe von MTU 1000 eingestellt und bekommt dieser aber ein Paket mit 1400 Bytes, muss dieses Paket in 2 Teile zerlegt werden. Dieses zerlegen und wieder zusammenbauen macht manchmal Probleme und es kommt zu Fehlern.

Um das ganze nun zu verhindern, kann man seine Pakete gleich in der Größe schicken, dass es mit der Gegenstelle keine Probleme kommt.

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Sep 20

Diese Anleitung zeigt Schritt für Schritt die Installation eine voll lauffähigem Linux Webserver im lokalen Netzwerk auf VirtualBox.
Man benötigt dafür eigentlich keine Kenntnisse über Linux da alle Schritte genau beschrieben sind.  Mit dieser Anleitung sollte jeder die Installation eines Linux Webservers bewerkstelligen.  Diese Anleitung kann man auch für einen physikalischen   Webserver verwenden. In diesem Fall muss man das ganze auf dem Hardwareserver durchführen.

Was wird der Webserver können?
Standard Apache Webserver mit MySQL Datenbank und Mailserver.  Als Webserver-Verwaltungstool wird ispCP Omega 1.0.0 RC6 installiert. Mit dem ispCP kommen auch noch einige Tools die man von einem Webserver erwartet mit wie phpMyAdmin und Webmail.

Als erstes besorgen wir uns die aktuelle Version von Sun VirtualBox von http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads.

Hier sucht man sich je nach Betriebssystem auf dem man VirtualBox installieren möchte die dazugehörige Version. (32 bit System die x86 Version und für 64 bit Systeme die AMD64 Version, auch dann wenn man keinen AMD hat)

Die Installation von VirtualBox wird nicht genauer beschrieben da man nur immer auf weiter und OK klicken muss.

Nun benötigen wir eine aktuelle Installations-CD  Image von Debian 4. Dazu ist die kleine Version für die Internetinstallation ausreichend. Wenn man eine Internetverbindung mit einer Bandbreite von 1 Mbit oder höher besitzt ist diese Art der Installation kein Problem und man hat immer die neuesten Dateien zur Verfügung. Unter http://www.debian.org/distrib/netinst finden wir nun das aktuelle CD Image. Wir verwenden hier die Version „Kleine CDs”.  In diesem besipiel verweden wir die amd64 Version da unser Betriebssystem auf dem VirtualBox installiert ist ein 64 bit Vista ist. Man kann aber auch die i386 Version installieren. Verwendet man kein 64bit Betriebssystem auf dem VirtualBox installiert ist, so muss man die i386 verwenden.
Für die Installation selbst spielt es aber keine Rolle ob 64 oder 32 bit. Es sind in beiden Fällen die gleichen Schritte.  Nun laden wir die amd64 oder i386 herunter und speichern diese in einen Ordner auf der Festplatte.

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Jun 30

Linux Standard Befehle

shutdown -h now Fährt den Rechner herunter shutdown -h now
shutdown -r now Startet den Rechner neu shutdown -r now

ifconfig Zeigt Netzwerk-Infos an ifconfig

Nach Dateien und Ordner suchen:
Beispiel: wir suchen den Ordner w2003a

find / -xdev -name “*w2000a*”

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Jun 01

Diverse Probleme mit einem HP Thin Client T5725 gekauft Mail 2008-05-13

Das Betriebssystem ist ein Debian mit ICEWM Oberfläche

Problem 1, die User und Passwörter.

Wenn man den Thin Client startet muss man sich am Linux anmelden. Nur leider steht nirgends das Passwort oder der Username. Nach einigen Tests haben wir 2 User gefunden.

root mit Passwort root und user mit Passwort user.

Problem 2. Autologon

Man kann im HP Connection Center in den Einstellungen z.B beim Benutzer User das Autologon aktivieren. Somit spart sich der normale User die erste user:user Anmeldung.

Nur leider kommt man aus diesem Modus nicht mehr raus. Wenn man sich abmeldet, meldet sich sofort der Autologinuser wieder an. Wenn man dann mit dem normalen User den Usermanager wieder starten will, kommt eine Passwortabfrage von Root, was aber nichts hilft, da der Passwortmanager nicht startet. Man muss dazu eine Root-Konsole öffen, hier funktioniert dann das Root Passwort und muss den Usermanager per Commandline starten. Den Link dazu sieht man wenn man den Usermanager mit einem falschen Passwort startet.

Problem 3. Die Monitorauflösung.

Wenn man die Auflösung in den Einstellungen auf 1280 x 1024 stellt hat man ein unscharfes Bild. Grund ist, dass der ThinClient nicht die 1280 x 1024 bringt, sondern nur 1280 x 960, obwohl es die Systemsteuerung anzeigt.

Abhilfe schafft hier die Installation des neuen HP Connection Center Tool das man einach mit dem Updatemanager installieren kann. Der Updatemanager liegt am Desktop und fängt nach einem Doppelklick die neuen Pakete zu suchen und downloaden an. Man muss nur den HP Connection Center Tool updaten und kann dann die Auflösung umstellen. Ab dann werden auch wirklich 1280 x 1024 an den Monitor geschickt und das Bild ist sauber.

Problem 4. Benutzer User darf keine ALT Tastenkombinationen machen.

Der Benutzer “User” darf keine ALT+F? Kombinationen machen. Am besten man legt einfach einen neuen Benutzer an, damit ist das Problem behoben.

Damit die Tastenkombination SRTG+ALT+F4 funktioniert muss in den Einstellungen – Tastatur auf:

Left Alt key switch group while pressend – und 104 Tasten getsellt sein.

oder

Left Alt Key chnages group

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Mai 01

Anleitung zum Installieren von den VMware Tool auf einem Debian 4 (installiert auch einen anderen Netzwerkadapter)

ln -s /sbin/killall5 /sbin/killall
apt-get install linux-headers-$(uname -r) make gcc
mkdir -p /usr/src/linux
ln -s /usr/src/linux-headers-$(uname -r)/include /usr/src/linux/include

vmware tools cd mounten

mount /dev/cdrom /mnt
cp /mnt/VMware*.tar.gz /tmp
umount /mnt
cd /tmp
tar -zxf VMware*.tar.gz

Ab jetzt muss man von der Konsole aus arbeiten!

cd /tmp

cd vmware-tools-distrib

./vmware-install.pl

immer mit Enter bestätigen.

Nach der Installation wird beim Booten der Error “vmware HGFS” mal vorbeifliegen. HGFS ist ein Freigegebener Ordner auf dem Hostsystem, der automatisch im Linux eingebunden wird. Solange mal diesen Ordner nicht angelegt hat im im VMware eingerichtet hat, kommt dieser Fehler.
Unter: Settings – Options – Shared Folders kann man diesen Ordner einrichten.

Anleitung kann auch für Ubuntu Server 8.04 verwendet werden. Man muss nur vor jeder Zeile sudo einfügen (Root Rechte)

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