Jan 31
Je nach eingesetzter Virtualisierungs-Software benötigt diese vom Prozessor unterstützte Virtualisierungstechnologie. Bei Intel ist die Bezeichnung VT-x. Um Programme verwenden zu können die diese Unterstützung benötigen muß sowohl der Prozessor wie auch das Bios dies unterstützen. Nachfolgend die Liste der Intel-Prozessoren. Der VT-x Mode wird z.B. von Windows 7 XP-Mode benötigt. Alles lesen »
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Sep 06
Wenn man auf einem Sun Virtual Box Hostsytem ein Windows 7 Gassystem installiert läuft alles bestens, nur leider findet Windows 7 keinen Treiber für die Soundkarte. Obwohl es sich um eine Standard AC97 Soundkarte (Emulation von Virtual Box) handelt. Alles lesen »
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Jan 18
Die Installation dauert bei beiden Systemen gleich lange.
VMware hat den Vorteil, daß man bei der Installation keine Seriennummer eingeben muß. Dies dürfte von der Installationsautomatik von VMware kommen. Diese ermöglicht schon vor der Installation von Windows System die Seriennummer und Benutzer mit Paßwort einzugeben. So kann man die Installation vollautomatisch durchlaufen lassen. Bei der VMware Installation muß man dann bei der Aktivierung die Seriennummer eingeben. Rechnet man die Zeit die man benötigt um bei Windows 7 die Serienummer einzugeben und zu aktivieren so benötigt die VirtualBox Installation um 2 Minuten weniger.
Starten von Windows 7
Beide Systeme sind gleich auf. Im Durchschnitt benötigt Windows 7 (Build 7000) auf Sun Virtual Box 2.1.0 und auf VMware Workstation 6.5.1 58 Sekunden für den Start.
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Sep 20
Diese Anleitung zeigt Schritt für Schritt die Installation eine voll lauffähigem Linux Webserver im lokalen Netzwerk auf VirtualBox.
Man benötigt dafür eigentlich keine Kenntnisse über Linux da alle Schritte genau beschrieben sind. Mit dieser Anleitung sollte jeder die Installation eines Linux Webservers bewerkstelligen. Diese Anleitung kann man auch für einen physikalischen Webserver verwenden. In diesem Fall muss man das ganze auf dem Hardwareserver durchführen.
Was wird der Webserver können?
Standard Apache Webserver mit MySQL Datenbank und Mailserver. Als Webserver-Verwaltungstool wird ispCP Omega 1.0.0 RC6 installiert. Mit dem ispCP kommen auch noch einige Tools die man von einem Webserver erwartet mit wie phpMyAdmin und Webmail.
Als erstes besorgen wir uns die aktuelle Version von Sun VirtualBox von http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads.
Hier sucht man sich je nach Betriebssystem auf dem man VirtualBox installieren möchte die dazugehörige Version. (32 bit System die x86 Version und für 64 bit Systeme die AMD64 Version, auch dann wenn man keinen AMD hat)
Die Installation von VirtualBox wird nicht genauer beschrieben da man nur immer auf weiter und OK klicken muss.
Nun benötigen wir eine aktuelle Installations-CD Image von Debian 4. Dazu ist die kleine Version für die Internetinstallation ausreichend. Wenn man eine Internetverbindung mit einer Bandbreite von 1 Mbit oder höher besitzt ist diese Art der Installation kein Problem und man hat immer die neuesten Dateien zur Verfügung. Unter http://www.debian.org/distrib/netinst finden wir nun das aktuelle CD Image. Wir verwenden hier die Version „Kleine CDs”. In diesem besipiel verweden wir die amd64 Version da unser Betriebssystem auf dem VirtualBox installiert ist ein 64 bit Vista ist. Man kann aber auch die i386 Version installieren. Verwendet man kein 64bit Betriebssystem auf dem VirtualBox installiert ist, so muss man die i386 verwenden.
Für die Installation selbst spielt es aber keine Rolle ob 64 oder 32 bit. Es sind in beiden Fällen die gleichen Schritte. Nun laden wir die amd64 oder i386 herunter und speichern diese in einen Ordner auf der Festplatte.
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Sep 11
1. Vorbereiten für die Installation.
Die Debian CD ins CD-Rom Laufwerk einlegen. (Über VirtualBox das CD-Rom mit der Debian CD auswählen)
Nun diese Befehle Nacheinader ausführen:
ln -s /sbin/killall5 /sbin/killall
apt-get install linux-headers-$(uname -r) make gcc
mkdir -p /usr/src/linux
ln -s /usr/src/linux-headers-$(uname -r)/include /usr/src/linux/include
2. Die Debian CD auswerfen und das ISO Abbild VBoxGuestAdditions.iso einlegen.
Das CD Rom mounten mit dem Befehl:
mount /dev/cdrom /mnt
Ins mnt Verzeichnis wechseln
cd mnt
Nun den Befehl für die Installation eingeben:
sh ./VBoxLinuxAdditions-x86.run
oder für die 64 bit Version
sh ./VBoxLinuxAdditions-amd64.run
Fertig
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Geschrieben von admin
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Jul 24
Wenn man VirtualBox (1.6)auf einem Windows PC installiert hat und auf diesem nun eine virtuellen PC oder Server über Netzwerkboot (PXE) installieren möchte, muss man vollende Einstellungen machen.
1. Den PC neu erstellen.
2. Den PC bearbeiten – Netzwerk – Angeschlossen an: Hostinterface auswählen. Wenn noch kein Hostinterface angelegt ist kann man dies unten unter Hostinterfaces machen. (Leider kann man VirtualBox nicht direkt auf die Netzwerkkarte legen so wie z.B. MS VirtualPC).
3. In Windows XP oder auch Vista (am Hostsystem) auf Netzwerkverbindungen verwalten gehen. Dort wird dann das angelegte Hostinterface und die LAN-Verbindung angezeigt (Die tatsächliche Netzwerkkarte). Nun beide Netzwerkkarten markieren, rechte Maustaste und Netzwerkbrücke auswählen. Am jetzt ist die Netzwerkkarte vom PC direkt mit der Netzwerkkarte von VirtualBox verbunden.
4. In der VirtualBox bei dem angelegten PC noch mal auf Einstellungen – Allgemein – Erweitert – und die Bootreihenfolge ändern, bzw. Netzwerk aktivieren.
Nun sollte das installieren über PXE funktionieren.
Bei machen PCs ist das „Netzwerkbrücke auswählen“ nicht möglich, da es nicht angezeigt wird. In diesem Fall ist es abgeschaltet. Man kann dies über den Befehl:
CMD (Eingabeaufforderung)
# netsh bridge set adapter 1 enable
# netsh bridge set adapter 2 enable
# netsh bridge set adapter …… enable
Nacheinader auf den Netzwerkkarten diese Funktion aktivieren. Ab dann steht die Funktion „Netzwerkbrücke“ zur Verfügung.
Kurzanleitung zum erstellen einer Netzwerkbrücke
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