Jan 18
Die Installation dauert bei beiden Systemen gleich lange.
VMware hat den Vorteil, daß man bei der Installation keine Seriennummer eingeben muß. Dies dürfte von der Installationsautomatik von VMware kommen. Diese ermöglicht schon vor der Installation von Windows System die Seriennummer und Benutzer mit Paßwort einzugeben. So kann man die Installation vollautomatisch durchlaufen lassen. Bei der VMware Installation muß man dann bei der Aktivierung die Seriennummer eingeben. Rechnet man die Zeit die man benötigt um bei Windows 7 die Serienummer einzugeben und zu aktivieren so benötigt die VirtualBox Installation um 2 Minuten weniger.
Starten von Windows 7
Beide Systeme sind gleich auf. Im Durchschnitt benötigt Windows 7 (Build 7000) auf Sun Virtual Box 2.1.0 und auf VMware Workstation 6.5.1 58 Sekunden für den Start.
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Geschrieben von admin
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Nov 09
Wie wir bereits hier eine Anleitung zum installieren von VMware Server 2 auf Debian geschrieben haben kommt nun eine Update-Anleitung.
Wie wir bereits hier eine Anleitung zum installieren von VMware Server 2 auf Debian geschrieben haben kommt nun eine Update-Anleitung.
/etc/init.d/vmware Stopp
Es folgen diese Meldungen:
Stopping VMware autostart virtual machines:
Virtual machines done
Stopping VMware management services:
VMware Virtual Infrastructure Web Access
VMware Server Host Agent done
Stopping VMware services:
VMware Authentication Daemon done
VM communication interface socket family: done
Virtual machine communication interface done
Virtual machine monitor done
Bridged networking on /dev/vmnet0 done
Host network detection done
DHCP server on /dev/vmnet1 done
Host-only networking on /dev/vmnet1 done
DHCP server on /dev/vmnet8 done
NAT service on /dev/vmnet8 done
Host-only networking on /dev/vmnet8 done
Virtual ethernet done
su -
cd /tmp
wget http:// 192.168.1.102/VMware-server-2.0.0-122956.i386.tar.gz
( Die Datei wurde auf dem Server 192.168.1.102 zwischengespeichert)
tar xvfz VMware-server-*.tar.gz
cd vmware-server-distrib
./vmware-install.pl
Setup is unable to find the “killall” program on your machine. Please make sure
it is installed. Do you want to specify the location of this program by hand?
[yes] yes
What is the location of the “killall” program on your machine?
/etc/init.d/killprocs
Ab dann immer mit Enter bestätigen.
Man sollte nach dem Update den Server einmal neu booten. (sonst kommen einige Fehler)
Leider hat auch die Version 2.0.0-122956 noch einige Fehler. Das Webinterface kann manchmal nicht laden. Das System bleibt beim einbinden von Images hängen oder dauert sehr lange bis es die Images findet.
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Geschrieben von admin
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Mai 01
Anleitung zum Installieren von den VMware Tool auf einem Debian 4 (installiert auch einen anderen Netzwerkadapter)
ln -s /sbin/killall5 /sbin/killall
apt-get install linux-headers-$(uname -r) make gcc
mkdir -p /usr/src/linux
ln -s /usr/src/linux-headers-$(uname -r)/include /usr/src/linux/include
vmware tools cd mounten
mount /dev/cdrom /mnt
cp /mnt/VMware*.tar.gz /tmp
umount /mnt
cd /tmp
tar -zxf VMware*.tar.gz
Ab jetzt muss man von der Konsole aus arbeiten!
cd /tmp
cd vmware-tools-distrib
./vmware-install.pl
immer mit Enter bestätigen.
Nach der Installation wird beim Booten der Error “vmware HGFS” mal vorbeifliegen. HGFS ist ein Freigegebener Ordner auf dem Hostsystem, der automatisch im Linux eingebunden wird. Solange mal diesen Ordner nicht angelegt hat im im VMware eingerichtet hat, kommt dieser Fehler.
Unter: Settings – Options – Shared Folders kann man diesen Ordner einrichten.
Anleitung kann auch für Ubuntu Server 8.04 verwendet werden. Man muss nur vor jeder Zeile sudo einfügen (Root Rechte)
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Geschrieben von admin
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